Passantenfrequenzmesser für die Einkaufsinnenstadt
15.05.2023
Autofrühling, Pflaumenblüte, Fête de la musique, Weihnachtsmarkt und natürlich die Kirmes – auf Höhepunkte wie diese freuen sich zahlreiche Mühlhäuser, aber auch Gäste aus dem Umland Jahr für Jahr. Wie viele Besucher es an Veranstaltungstagen aber tatsächlich in die Einkaufsinnenstadt zieht, ist bislang nicht bekannt. Einzelne manuelle Zählungen sind aufwendig und zudem nur Momentaufnahmen.
In den kommenden Tagen werden daher an vier Gebäuden der Innenstadt Sensoren zur Passantenfrequenzmessung installiert. Die Errichtung der Messpunkte an der Stätte, der Linsenstraße und an zwei Stellen des Steinwegs ist Teil eines Smart CityEnglisch für „intelligente Stadt.“ Sind gesamtheitliche Entwicklungskonzepte, um Städte effizienter, innovativer, nachhaltiger und sozial inklusiver zu gestalten. Eine Smart City verbessert systematisch die Lebensqualität in der Stadt, unterstützt die Wirtschaft, erhöht die Sicherheit, setzt auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz und entwickelt die vorhandene Infrastruktur stetig weiter. Dazu werden technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovationen und der Einsatz von neuster IT genutzt. Projektes. Zum Einsatz kommen hochhängende Lasersensoren. Über eine Lichtschranke werden die Passanten gezählt, dabei wird nach Laufrichtung sowie Straßenseite unterschieden. Die Zählung erfolgt anonym an 24 Stunden pro Tag, 365 Tagen im Jahr in Echtzeit. Die Technik ist gesundheitlich unschädlich. Da das Messverfahren weder Bilder noch personenbezogene Daten erfasst, ist es auch datenschutzrechtlich unbedenklich.
Die Passantenfrequenz kann künftig über das DashboardEnglisch für „Armaturenbrett“. Bezeichnet eine grafische Benutzeroberfläche, auf der je nach Anwendungsfall verschiedene Daten visualisiert werden. Ziel ist es, wichtige Daten mit einem Blick im Auge zu behalten. Bestandteil des Mühlhausen-Cube (Projekt A1). der Stadt Mühlhausen eingesehen werden. Das DashboardEnglisch für „Armaturenbrett“. Bezeichnet eine grafische Benutzeroberfläche, auf der je nach Anwendungsfall verschiedene Daten visualisiert werden. Ziel ist es, wichtige Daten mit einem Blick im Auge zu behalten. Bestandteil des Mühlhausen-Cube (Projekt A1). bündelt Daten der Stadt, wie etwa die Belegung der Thüringen Therme und des Freibades am Schwanenteich, und steht voraussichtlich ab Juni kostenfrei für jedermann zur Verfügung.
Die Frequenzdaten helfen unter anderem dabei die Effekte von Veranstaltungen zu analysieren und verkaufsoffene Sonntage zu beurteilen. „Zudem ist über den Anbieter Hystreet ein Vergleich mit 262 Standorten in 100 Städten möglich“, so das Smart CityEnglisch für „intelligente Stadt.“ Sind gesamtheitliche Entwicklungskonzepte, um Städte effizienter, innovativer, nachhaltiger und sozial inklusiver zu gestalten. Eine Smart City verbessert systematisch die Lebensqualität in der Stadt, unterstützt die Wirtschaft, erhöht die Sicherheit, setzt auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz und entwickelt die vorhandene Infrastruktur stetig weiter. Dazu werden technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovationen und der Einsatz von neuster IT genutzt. Team der Stadt Mühlhausen. Valide Daten können auch die Standortwahl von Investoren positiv beeinflussen und damit dem Ladenleerstand entgegenwirken.
Ab dem 3. Mai 2023 kann es im Rahmen der vorbereitenden Elektroarbeiten zu Beeinträchtigungen an der Stätte, dem Steinweg sowie der Linsenstraße kommen. Die Installation der Messgeräte erfolgt Mitte Mai. Auch hier sind die Gehwege nochmals zeitweise gesperrt.
2. MPSC-Kongress in Hamburg
09.05.2023
Vom 11. bis 12. Mai 2023 findet der zweite Kongress der geförderten Modellprojekte Smart Cities (MPSCAbkürzung für Modellprojekte Smart Cities. Alle Städte, Kommunen und Gemeinden die seit 2019 in drei Staffeln ausgewählt und mit insgesamt 820 Millionen € als Modellprojekte von der Bundesregierung gefördert werden (zurzeit 73 MPSCs). Mühlhausen hatte sich 2021 in der dritten Staffel erfolgreich als MPSC beworben.) in Hamburg statt. Der Kongress fördert den Erfahrungsaustausch und die Gemeinschaft der Modellkommunen und unterstützt das „voneinander lernen“. Neben den Thüringer Kollegen aus Gera und Jena trifft das Smart CityEnglisch für „intelligente Stadt.“ Sind gesamtheitliche Entwicklungskonzepte, um Städte effizienter, innovativer, nachhaltiger und sozial inklusiver zu gestalten. Eine Smart City verbessert systematisch die Lebensqualität in der Stadt, unterstützt die Wirtschaft, erhöht die Sicherheit, setzt auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz und entwickelt die vorhandene Infrastruktur stetig weiter. Dazu werden technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovationen und der Einsatz von neuster IT genutzt. Team auf Projektmitglieder aus allen Teilen Deutschlands. Die Möglichkeit persönliche Kontakte zu knüpfen und auszubauen, sowie das erworbene Praxiswissen zu teilen und gemeinsam zu generieren, ist von zentraler Bedeutung. Dazu werden interessante Veranstaltungen angeboten, beispielsweise Workshops zu Digitalen Zwillingen oder Klimaanpassung und Resilienz.
Der Mühlhausen-Cube – „ein Würfel nimmt seine Arbeit auf“
09.05.2023
Für eine Vielzahl von Smart CityEnglisch für „intelligente Stadt.“ Sind gesamtheitliche Entwicklungskonzepte, um Städte effizienter, innovativer, nachhaltiger und sozial inklusiver zu gestalten. Eine Smart City verbessert systematisch die Lebensqualität in der Stadt, unterstützt die Wirtschaft, erhöht die Sicherheit, setzt auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz und entwickelt die vorhandene Infrastruktur stetig weiter. Dazu werden technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovationen und der Einsatz von neuster IT genutzt. Projekten ist eine hauseigene Datenplattform erforderlich, die Daten aus verschiedenen Quellen sammelt, verarbeitet und intelligent vernetzen kann. Dazu wurde direkt im Rathaus ein stadteigener ServerEnglisch für „Diener“. Ein zentraler Rechner, der in einem Netzwerk für mit ihm verbundene Systeme bestimmte Aufgaben übernimmt. Der Mühlhausen-Cube besteht in seinem Kernelement aus einem leistungsfähigen Server. aufgestellt und in Betrieb genommen. Offene Daten helfen der Stadt dabei, Transparenz zu schaffen, Wissen zugänglich zu machen, Bürger zu beteiligen, vorhandene Verwaltungsleistungen zu verbessern, neue Erkenntnisse auf der Grundlage von Daten zu gewinnen und datenbasierte Entscheidungen für eine ökologische, ökonomische und soziale Stadtentwicklung zu treffen. Bei den Daten handelt es sich im ersten Ausbauschritt um Wetterdaten, die Messpunkte der Passantenfrequenzmessung, der Parklatzbelegung am Hanfsack/Am Engelsgarten, den Besucherzahlen von Freibad und Thüringen Therme und dem Ticketverkauf von öffentlichen Veranstaltungen. Personenbezogene Daten spielen dabei keine Rolle. Die Umsetzung erfolgt durch das städtische Projektteam und der Firma PASS IT-Consulting aus Aschaffenburg.
Digital-Lotsen locken mit kostenlosen Workshops
09.05.2023
In den drei Quartieren Altstadt, Martini-Vorstadt und Bollstedt haben die Digital-Lotsen ihre Arbeit aufgenommen und bieten regelmäßig verschiedene Workshops an. Digital-Lotsen sind Menschen, die sich initiativ und aus eigener Motivation sowie persönlichem Engagement heraus mit digitalen Themen befassen und begeistert ihr Wissen weitergeben. In Bollstedt ist dies die Dorfkümmerin Frau Bachmann, in der Innenstadt Herr Sölter und in der Martini-Vorstadt hat Frau Weingardt von der SWG im nagelneuen Treff.Punkt ihre Arbeit aufgenommen. Allesamt sind sie keine IT-Experten, verfügen aber über ausreichend Geduld, Empathie und Einfühlvermögen um auch unbedarfte Bürger verständlich und behutsam in einer lockeren und entspannten Atmosphäre an das Thema Digitalisierung heranzuführen. Die Teilnahme an den Workshops ist kostenlos und es ist keine Anmeldung erforderlich.